Demo mit erfundenen Beispieldaten

Beispiel · Elektrohandwerk · White Label

PV-Netzanmeldung selbst machen, ohne Schleifen

Für Elektrobetriebe mit eigenem Meister: Anlage einmal erfassen, die Software sagt, welche Unterlagen dieser Netzbetreiber braucht, prüft auf Vollständigkeit, überwacht die Fristen bis zur Registrierung im Marktstammdatenregister und baut die PDF-Mappe. Sie reichen selbst ein – statt jede Anmeldung an einen Dienstleister abzugeben.

  • Läuft komplett im Browser
  • Erfundene Beispieldaten und fiktive Netzbetreiber
  • Datenblatt-Auslesen als Simulation markiert
… von … · Betrieb: … BEISPIEL

Alle Betriebe, Kunden, Netzbetreiber, Ausweisnummern und ZEREZ-IDs sind erfunden und mit BEISPIEL markiert. Die Netzbetreiber-Vorgaben sind fiktive Beispiele. Es werden keine Daten übertragen und keine Mails verschickt.

Was die Demo zeigt und was im Echtbetrieb dazukommt

Software statt Dienstleistung

Dienstleister verlangen je Anmeldung rund 99 bis 349 € netto. Mit eigenem Meister reicht der Betrieb selbst ein – die Software nimmt die Fleißarbeit ab und die Daten bleiben im Betrieb.

Fristen im Blick

Rückmeldung des Netzbetreibers (bis 30 kW mit bestehendem Anschluss: ein Monat), Inbetriebsetzungsprotokoll und Marktstammdatenregister (ein Monat nach Inbetriebnahme) – als Ampel.

Status-Link unter eigener Marke

Endkunden sehen ohne Konto, wo die Anmeldung steht. Großhändler können das Werkzeug ihren Handwerkskunden als White Label geben.

Grundlagen: VDE-AR-N 4105 (Formulare Anhang E der Ausgabe 2018-11 bzw. Anhang F der Ausgabe 2026-03, Übergang bis 01.03.2027), § 8 EEG 2023, § 19 NAV, § 5 MaStRV. Welche Unterlagen ein Netzbetreiber genau verlangt, steht in seinen TAB. Die Demo ist eine Arbeitshilfe, keine Rechtsberatung; die Fertigmeldung unterschreibt der eingetragene Installateur.

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