Software statt Dienstleistung
Dienstleister verlangen je Anmeldung rund 99 bis 349 € netto. Mit eigenem Meister reicht der Betrieb selbst ein – die Software nimmt die Fleißarbeit ab und die Daten bleiben im Betrieb.
Beispiel · Elektrohandwerk · White Label
Für Elektrobetriebe mit eigenem Meister: Anlage einmal erfassen, die Software sagt, welche Unterlagen dieser Netzbetreiber braucht, prüft auf Vollständigkeit, überwacht die Fristen bis zur Registrierung im Marktstammdatenregister und baut die PDF-Mappe. Sie reichen selbst ein – statt jede Anmeldung an einen Dienstleister abzugeben.
Alle Betriebe, Kunden, Netzbetreiber, Ausweisnummern und ZEREZ-IDs sind erfunden und mit BEISPIEL markiert. Die Netzbetreiber-Vorgaben sind fiktive Beispiele. Es werden keine Daten übertragen und keine Mails verschickt.
Dienstleister verlangen je Anmeldung rund 99 bis 349 € netto. Mit eigenem Meister reicht der Betrieb selbst ein – die Software nimmt die Fleißarbeit ab und die Daten bleiben im Betrieb.
Rückmeldung des Netzbetreibers (bis 30 kW mit bestehendem Anschluss: ein Monat), Inbetriebsetzungsprotokoll und Marktstammdatenregister (ein Monat nach Inbetriebnahme) – als Ampel.
Endkunden sehen ohne Konto, wo die Anmeldung steht. Großhändler können das Werkzeug ihren Handwerkskunden als White Label geben.
Grundlagen: VDE-AR-N 4105 (Formulare Anhang E der Ausgabe 2018-11 bzw. Anhang F der Ausgabe 2026-03, Übergang bis 01.03.2027), § 8 EEG 2023, § 19 NAV, § 5 MaStRV. Welche Unterlagen ein Netzbetreiber genau verlangt, steht in seinen TAB. Die Demo ist eine Arbeitshilfe, keine Rechtsberatung; die Fertigmeldung unterschreibt der eingetragene Installateur.